„Tue Gutes und rede darüber“ – aber bitte belastbar.
Recyclingfähig. CO₂-reduziert. Ressourcenschonend.
Nachhaltigkeitsbotschaften sind heute fester Bestandteil vieler Verpackungen und Marketingstrategien.
Doch genau hier wird es zunehmend kritisch.
Mit der neuen EU-Richtlinie zur Stärkung der Verbraucher für den ökologischen Wandel (EmpCo) verschärfen sich die Anforderungen an Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen erheblich. Viele Aussagen,
Logos und „grüne“ Werbebotschaften, die heute noch selbstverständlich genutzt werden, geraten damit unter massiven Druck.
Besonders problematisch:
⚠️ Allgemeine Umweltaussagen ohne Nachweis
⚠️ Nicht ausreichend belegte Klimaversprechen
⚠️ Eigene Nachhaltigkeitslabels ohne Zertifizierungssystem
⚠️ Werbung mit gesetzlichen Selbstverständlichkeiten
⚠️ Unklare oder missverständliche Aussagen zur Recyclingfähigkeit
Die Grenzen zwischen zulässiger Kommunikation, irreführender Werbung und Greenwashing werden zunehmend enger gezogen.
Gleichzeitig steigen die Risiken:
Wettbewerber, Verbraucherorganisationen und Behörden prüfen Nachhaltigkeitsaussagen inzwischen deutlich intensiver. Abmahnungen, Unterlassungsforderungen und Imageschäden können erhebliche
wirtschaftliche Folgen haben.
Im Webinar zeigen wir anhand zahlreicher Praxisbeispiele aus Verpackung, Handel und Markenkommunikation:
✔ welche Aussagen künftig kritisch werden
✔ welche Logos und Claims problematisch sein können
✔ wo typische Fallstricke bei Recycling- und Nachhaltigkeitswerbung liegen
✔ wie belastbare Nachweise aufgebaut werden können
✔ und wie Unternehmen gemeinsam mit spezialisierten Rechtsanwälten rechtssichere Kommunikationsstrategien entwickeln können
Praxisnah. Direkt. Ohne Greenwashing-Romantik.
Wann: Donnerstag, 18.06.2026; 11-12Uhr
Wo: online
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